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Aus design@garten wird DESIGA®

Wir sind stolz darauf, diesen mutigen Schritt gegangen zu sein: Wir haben uns umbenannt. Nach einem langen Prozess und der Auslotung vieler Details freuen wir uns darüber, Ihnen unseren neuen Markennamen vorstellen zu dürfen.

Willkommen bei DESIGA®
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Anwendungsszenarien aus über 2.000 realisierten Projekten

Aus über 2.000 realisierten Projekten kennen wir die wiederkehrenden Nutzungsszenarien sehr genau. Diese Anwendungen sind keine Empfehlung, was Sie brauchen, sondern eine Inspiration, was möglich ist. Sie zeigen, wie unterschiedlich Sideboard und Hochschrank konkret eingesetzt werden – und welche Innenausstattung wir dafür typischerweise vorsehen.

Anwendung 1: Sideboard am Pool

Ein Pool erzeugt einen spezifischen Stauraumbedarf: Schwimmbrillen, Schwimmnudeln, aufblasbares Material, Handtücher, Sonnenschutz, plus die Pool-Wartung mit Chemie, Teststreifen, Skimmer-Zubehör und Reinigungsrobotern. Ein Sideboard direkt am Pool deckt diesen kompletten Bedarf ab.

Vorteil unseres Materials: Spritzwasser, salzhaltige Luft und mediterrane Bedingungen schaden weder dem Korpus noch der Oberfläche. Auf Wunsch verbauen wir seewasserfeste Schlösser von Abus – relevant insbesondere bei Salzwasserpools oder Küstennähe. Wichtig zur Beladung: Chlortabletten und chlorhaltige Pool-Chemie gehören nicht in den Schrank, weil die Dämpfe die Scharniere angreifen. Diese Substanzen lagert man besser an einem separaten, gut belüfteten Ort. Reinigungswerkzeug, Schwimmnudeln, Handtücher und Pool-Roboter sind dagegen klassische Schrank-Inhalte.

Typische Konfiguration: Sideboard in einer Standardbreite von 180 oder 195 cm (3-türig), 85 cm hoch, 50 oder 60 cm tief, je ein höhenverstellbarer Fachboden pro breites Fach und 2 höhenverstellbare Fachböden pro schmales Fach.

Anwendung 2: Sideboard neben Outdoor-Esstisch

Wo regelmäßig draußen gegessen wird, ist Stauraum für Geschirr, Servierzubehör und Grillequipment Gold wert. Ein Sideboard neben dem Esstisch fungiert gleichzeitig als Servierfläche – die Oberseite trägt heiße Servierschalen, Karaffen, Brotkörbe, Weinflaschen.

Typische Konfiguration: Sideboard in einer Standardbreite von 240 cm (4-türig), 85 cm hoch, 60 cm tief, mit Schublade für Besteck (in der Standardhöhe von 15 cm), breite Fächer für Geschirr und Grillzubehör. Häufig mit Kabeldurchführung für eine Steckdose, an der LED-Servierwagen oder Foodwärmer angeschlossen werden.

Anwendung 3: Hochschrank als Werkzeugschrank

Der klassische Anwendungsfall des Hochschranks ist die Werkzeug-Aufbewahrung. Bohrmaschinen, Akkus mit Ladestation, Heckenscheren, Akkukoffer, Verbrauchsmaterial wie Schrauben und Dübel – alles findet im Hochschrank seinen Platz.

Bei integrierter Steckdose lässt sich der Schrank gleichzeitig als Akku-Ladestation nutzen. Die Kabeldurchführung integrieren wir bereits ab Werk in der gewünschten Position – etwa rückseitig auf Bodenhöhe für den Anschluss an eine bauseitige Außensteckdose.

Typische Konfiguration: Hochschrank in einer Standardbreite von 90 oder 130 cm, 190 cm hoch, 60 cm tief, mit mehreren höhenverstellbaren Fachböden, Schubladen für Schraubensortimente, abschließbar.

Anwendung 4: Hochschrank als Besenschrank

Senkrechte Aufbewahrung von Besen, Rechen, Schaufeln und Spaten ist die Domäne des Hochschranks. Bei integriertem Besenhalter hängen die Geräte frei, ohne Bodenfläche zu beanspruchen.

Wir integrieren den Besenhalter als Klemmleiste an einer Innenseite – passgenau für die Stiel-Durchmesser der gängigen Gartengeräte. Pro Klemme ein Gerät, in der Regel sechs bis acht Klemmen pro Schrank.

Typische Konfiguration: Schmaler Hochschrank in der Standardbreite von 90 cm, 190 cm hoch, 50 cm tief, mit Besenhalter über die volle Höhe an einer Innenseite, ergänzt um wenige Fachböden für Pflege-Verbrauchsmaterial.

Anwendung 5: Hochschrank als technische Verkleidung

Eine zunehmend häufige Anwendung: Der Hochschrank verkleidet eine technische Installation. Pool-Pumpe, Wallbox für das Elektroauto, Heizungsanschluss, Wärmepumpen-Kondensator – alle diese Komponenten profitieren von einer ästhetischen Verkleidung, die gleichzeitig Wetterschutz und Diebstahlschutz bietet.

Wir planen die Ausschnitte für Kabel- und Wasserführung exakt nach Vorgabe der bauseitigen Installation. Der Hochschrank wird damit zur eleganten Lösung für ein Problem, das viele Garteninstallationen plagt: sichtbare Technik, die das Gesamtbild stört.

Typische Konfiguration: Hochschrank in der Größe der zu verkleidenden Technik, mit passgenauen Aussparungen für Kabel, Wasser oder Luftaustausch.

Anwendung 6: Sideboard für kleinere Polster – die Gartenbox für große Mengen

Sitzpolster und Auflagen lassen sich im Sideboard grundsätzlich lagern. Zu beachten ist dabei die konstruktive Grenze der Türbreite: Ein einzelnes breites Fach ist maximal 130 cm breit (zwei Türen à 65 cm), bei Bedarf mit ausgesparter Mittelwand. Für überschaubare Polstermengen oder einzelne Auflagen ist das eine gute Lösung.

Wer dagegen die kompletten Polster und Auflagen einer großen Lounge-Gruppe verstauen möchte, ist mit der Gartenbox besser bedient. Die Gartenbox erlaubt deutlich größere durchgehende Breiten und ist über den Deckel von oben bequem zu beladen – das ist der eigentliche Einsatzfall für die Lagerung größerer Polstermengen. Details dazu finden Sie in unserer Themenwelt zur Gartenbox.

Typische Sideboard-Konfiguration für kleinere Polster: Standardbreite 195 oder 240 cm, 85 cm hoch, 60 cm tief, mit ausgesparter Mittelwand für lange Auflagen.

Anwendung 7: Kombinierte Stauraumlösung – Sideboard plus Hochschrank

Die Premium-Variante kombiniert beide Bauformen am selben Aufstellort und in derselben Farbe. Beispielsweise an einer Hauswand: Hochschrank in der Ecke für Werkzeug und Großgeräte, daneben das Sideboard für Polster und Servierzubehör. Optisch eine durchgängige Zone, funktional zwei unterschiedliche Stauraum-Logiken.

Aus unserer Erfahrung führen diese Doppellösungen zur höchsten Kundenzufriedenheit – weil sie den tatsächlichen Stauraumbedarf vollständig abbilden.

Was bedeutet das für Sie?

Die typischen Anwendungen sind kein Korsett, sondern eine Inspiration. Aus unserer Erfahrung wissen wir: Die zufriedensten Kunden sind die, die vor der Bestellung eine kurze Reflexion machen, was sie tatsächlich täglich einlagern wollen. Aus dieser Beschreibung wird in der Beratung das Möbel – nicht umgekehrt.

Praxis-Erfahrung: Wir empfehlen, vor der Beratung eine kurze Liste der Gegenstände zu erstellen, die in den Schrank sollen. Daraus ergibt sich oft schon die richtige Bauform, die richtige Größe und die richtige Innenausstattung.