Aus einem Guss statt aneinander gestellt
Beim Gartenhaus mit Anbau von DESIGA ist der überdachte Bereich Teil desselben Baukörpers: ein Dach, eine Fassade, eine durchgehende Konstruktion – kein zweiter Baukörper, der daneben gestellt wird. Ob Sie ihn Anbau, Vordach oder Überdachung nennen – gemeint ist die offene Fläche neben dem Haus, rechts oder links. Den geschlossenen Teil gibt es in allen zwölf Standardgrößen oder nach Maß bis 15 m Breite, den Anbau bis 5 × 5 m. Die Hülle aus 8 mm Trespa Meteon HPL ist wetterfest, UV-beständig und muss nie gestrichen werden.
8 mm Trespa Meteon HPL: kein Anstrich, keine Lasur, kein Nachölen – am Haus wie am Anbau.
Alle zwölf Standardgrößen für den geschlossenen Teil oder nach Maß bis 15 m Breite – der Anbau bis 5 × 5 m.
Dach, Fassade und Holzunterkonstruktion laufen über Haus und Anbau durch. Kein Höhensprung, einheitliche Optik.

Wer danach sucht, meint fast immer denselben Bereich.
Das geschlossene Haus für Geräte und Fahrräder, daneben eine überdachte Fläche, die an den Seiten offen bleibt. Je nach Hersteller heißt sie Anbaudach, Schleppdach, Vordach, Überdachung, Unterstand oder Freisitz – und wer „Gartenhaus als Anbau" sucht, landet bei denselben Häusern. Gemeint ist immer die Fläche neben dem Haus, unter demselben Dach. Es gibt eine zweite Lesart: ein Gartenhaus, das direkt an die Hauswand oder an die Garage gebaut wird. Auch das bauen wir; die Konstruktion ändert sich an der Anschlussseite, der Grenzabstand will vorher geklärt sein. Sagen Sie uns, welche Variante Sie meinen – auf dieser Seite geht es um die erste. jetzt unverbindlich Wunschmaß anfragen
Von der Konstruktion bis zur Pflege: Hier erfahren Sie alles über Materialien, Fundament und praktische Nutzungsmöglichkeiten rund um Gartenhäuser.
Was unterscheidet ein Gartenhaus, das nach 30 Jahren noch aussieht wie am ersten Tag, von einem, das nach fünf Jahren gestrichen werden muss? Die Antwort liegt in Konstruktion und Material. In dieser Themenwelt öffnen wir die Bauweise unserer Gartenhäuser bis ins Detail: die wetterfeste HPL-Hülle, die Holzunterkonstruktion mit Statik nach Eurocode, das Flachdach mit seinen Optionen von Bekiesung bis extensiver Dachbegrünung – und die Verglasung, die Licht und Sicherheit verbindet. Faktenbasiert, nachvollziehbar und mit dem Anspruch, dass Sie am Ende jede Komponente Ihres Gartenhauses verstehen.
Gartenhaus Konstruktion & TechnikDie beste Zeit, an Baurecht und Fundament zu denken, ist vor dem Kauf. Diese Themenwelt begleitet Sie durch alle Entscheidungen auf dem Weg zu Ihrem Gartenhaus: von den rechtlichen Vorgaben – Grenzbebauung, Genehmigungsfreiheit, Bebauungsplan, Nachbarschaftsrecht – über die Wahl des richtigen Fundaments bis zu den Möglichkeiten der Individualisierung mit Maßanfertigung, Türen und Überdachungen. Und damit Sie wissen, was Sie erwartet, zeigen wir den kompletten Bestellprozess in sechs Schritten: von der Beratung über die Freigabezeichnung bis zu Lieferung und Montage.
Gartenhaus Planung & KaufMit der Montage beginnt die längste und schönste Phase: die Nutzung. Diese Themenwelt zeigt, wie Ihr Gartenhaus zu Ihnen kommt – von der Logistik über den Montageablauf durch unser Team bis zu den Voraussetzungen, die Ihr Fundament am Montagetag erfüllen sollte. Sie erfahren, was unsere 5-Jahres-Garantie abdeckt und warum der Werterhalt eines HPL-Gartenhauses so wenig Aufwand verlangt: kein Streichen, kein Lasieren – gelegentliches Reinigen genügt, ganz ohne Spezialchemie.
Gartenhaus Montage, Nutzung & Pflege
Bei uns ist der Anbau kein Anbau, sondern Teil der Konstruktion.
Holzunterkonstruktion, Flachdach und HPL-Fassade laufen durch. Der offene Teil unterscheidet sich vom geschlossenen nur dadurch, dass dort statt einer Wand eine Stütze steht. Von außen sieht man ein Gebäude, nicht zwei. Die Dachentwässerung liegt innen: keine Rinne über dem Sitzplatz, kein Fallrohr an der Ecke, an der Sie ständig vorbeigehen. Auf dem Flachdach liegt eine EPDM-Membrane, eine Dachbegrünung ist konstruktiv vorbereitet. Wer den Anbau gegen Wind oder Blicke schließen will, bekommt im Maßprojekt eine Rück- oder Seitenwand – aus derselben Fassade, ohne Bruch in der Ansicht.
Meist für eine Sitzlounge, die auch bei Regen funktioniert.
Lounge, Tisch, Licht – im Frühjahr und im Herbst ist das der Teil des Gartens, den man am längsten nutzt. Auch die Outdoorküche steht hier richtig: überdacht, mit kurzem Weg zum Sitzplatz. Strom und Wasser werden bauseits verlegt; planen Sie Leerrohr und Anschlüsse im Fundament ein, dann sitzen Steckdose, Leuchte und Wasserhahn später dort, wo Sie sie brauchen. Daneben ist der Anbau ein Unterstand: für die Fahrräder, die nicht jedes Mal ins Haus geschoben werden sollen, für die Mülltonnen, wenn der Platz an der Straße keiner ist, an dem sie stehen sollen. Wer ihn in 5 m Tiefe plant, stellt auch das Auto darunter – ein Carport, das aussieht wie das Haus daneben. Für Brennholz gibt es eine bessere Lösung als den offenen Anbau: ein Holzlager als Nische im Baukörper – unter demselben Dach, hinter derselben Fassadenflucht, so tief, wie die Scheite lang sind. Das Dach hält Regen und Schnee ab, die offene Front lässt Wind durch die Scheite streichen. Wie viel Fläche Stauraum wird und wie viel Holzlager, planen wir mit Ihnen.

Zwölf Standardgrößen für das Haus, der Anbau kommt seitlich dazu.
Die zwölf Standardgrößen liegen in drei Klassen bis 4,5, 9 und 14 m² geschlossene Fläche, durchgehend 2,45 m hoch; der überdachte Teil hat üblicherweise dieselbe Tiefe wie das Haus, seine Breite legen Sie fest – bis 5 m. Wer es passgenau will, geht ins Maß: das Haus bis 15 m Breite und 5 m Tiefe, Höhen von 2,25 bis 2,90 m. Ein 3 m breites Haus mit 2,5 m Anbau ist dann kein Haus plus Anbau, sondern ein 5,5 m breiter Baukörper – aus einem Guss statt aneinander gestellt. Die Standardhöhe von 2,45 m liegt unter den Grenzwerten, mit denen die meisten Landesbauordnungen arbeiten. Rechnen Sie die überdachte Fläche mit, wenn Sie die Genehmigungsfreiheit prüfen – ob und wie sie zählt, regelt jedes Bundesland eigenständig; ein Carport gilt als überdachter Stellplatz und wird gesondert beurteilt. Fragen Sie kurz bei Ihrer Gemeinde nach, die technischen Unterlagen bekommen Sie von uns.


Das Fundament trägt beide Teile – Haus und Anbau.
Der Untergrund muss eben, fest und in Waage sein, höchstens 1 % Gefälle: eine Betonplatte oder ein stabil verlegter Plattenbelag, eingefasst mit fest vermörtelten Randsteinen von 8 cm Breite. Das Fundamentmaß entspricht dem Gesamtmaß aus Haus und Anbau plus etwa 1 cm, denn die Stützen des Anbaus stehen auf demselben Untergrund. An dieser Stelle wird beim Vorbereiten am häufigsten zu knapp gerechnet. Gefertigt wird in Deutschland, geliefert in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen. Aufgebaut wird von unserem eigenen Montageteam, üblicherweise an ein bis zwei Tagen, zu einem vereinbarten Termin mit Zeitfenster und gemeinsamer Abnahme. Wer selbst aufbauen möchte, bekommt das Haus als Bausatz mit vormontierten Seitenwänden. unverbindliche Ersteinschätzung einholen
Der Anbau bekommt dasselbe Wetter ab wie das Haus – nur ohne Wände davor.
Beim Holzhaus heißt das: Der Anstrich will an Haus und Anbau gleichermaßen gepflegt werden, an den Stützen des Anbaus zuerst, weil sie von allen Seiten nass werden. WPC wird in der Sonne heller und dehnt sich bei Hitze; Metall ist dünnwandig, zeigt jede Delle und bildet an kalten Tagen Kondenswasser unter dem Dach. Alle drei funktionieren – sie verlangen nur unterschiedlich viel Aufmerksamkeit über die Jahre. HPL verlangt keine: Die Hülle aus 8 mm Trespa Meteon HPL nimmt kein Wasser auf, bleicht in der Sonne nicht aus und wird nie gestrichen – am Haus wie am Anbau. Darunter trägt eine massive Holzunterkonstruktion eine Dachlast von über 150 kg pro Quadratmeter. Über 250 Farben und Dekore stehen zur Wahl, damit Haus und Anbau die Farbe des Wohnhauses aufnehmen oder bewusst dagegen setzen.

In den allermeisten Fällen das Erste: ein Gartenhaus mit einer seitlich angebauten, überdachten Fläche, die an den Seiten offen bleibt. Andere Hersteller nennen das Anbaudach, Schleppdach, Vordach oder überdachten Freisitz. Die zweite Variante – ein Gartenhaus, das an Hauswand oder Garage anschließt – bauen wir ebenfalls; sagen Sie uns bitte vorab, welche Sie meinen.
Rechts oder links, beides. Weil jedes Haus einzeln gefertigt wird, ist das keine Modellfrage, sondern eine Planungsfrage: Wo liegt die Zufahrt, wo steht die Sonne, welcher Grenzabstand gilt. In der Tiefe entspricht der Anbau in der Regel dem Haus, weil Dach und Unterkonstruktion durchlaufen – bei 250 cm Haustiefe also 250 cm überdachte Tiefe. Die Breite legen Sie fest – bis 5 m.
Standardmäßig nicht: oben zu, an den Seiten offen. Wenn Sie Wind oder Blicke aussperren wollen, planen wir im Maßprojekt eine Rück- oder Seitenwand aus derselben Fassade. Ganz geschlossen wäre es kein Freisitz mehr, sondern ein größeres Haus – auch das ist möglich, zählt dann aber vollständig zur überbauten Fläche.
Bei Holzhäusern meint „mit Terrasse" meist einen überdachten Bereich vor der Eingangsseite, oft mit eigenem Dielenboden. Bei uns liegt der überdachte Anbau seitlich unter demselben Flachdach; Belag und Fundament kommen bauseits, damit sie zum Rest des Gartens passen. Als Sitzplatz im Regen funktioniert er genauso – nur unter demselben Dach wie das Haus.
Ja. Nach Maß planen wir den Anbau bis 5 m tief und bis 2,90 m hoch, damit ein Auto darunter Platz findet. Ein Carport gilt baurechtlich als überdachter Stellplatz und wird bei der Genehmigung gesondert beurteilt – das klären Sie vorab mit Ihrer Gemeinde.
Das hängt vom Bundesland und von der Größe ab. Viele Gartenhäuser sind im Innenbereich genehmigungsfrei, solange sie keinen Aufenthaltsraum, kein WC und keine Feuerstätte enthalten; die Grenzen reichen je nach Land von 10 m² Grundfläche bis 75 m³ umbautem Raum. Wichtig beim Anbau: Die überdachte Fläche kann mitzählen. Unsere Standardhöhe von 2,45 m ist auf gängige Grenzwerte abgestimmt. Fragen Sie vorab bei Ihrer Gemeinde nach – die technischen Unterlagen stellen wir bereit.
Ja. Die Stützen des überdachten Teils stehen auf demselben Untergrund wie das Haus, deshalb wird die ganze Fläche vorbereitet: eben, fest, in Waage, maximal 1 % Gefälle. Das Fundamentmaß entspricht dem Gesamtmaß aus Haus und Anbau plus etwa 1 cm. Das ist der Punkt, an dem am häufigsten zu knapp gerechnet wird.
Aus zwei Teilen: Die massive Holzunterkonstruktion ist auf eine Dachlast von über 150 kg pro Quadratmeter ausgelegt; die Hülle aus 8 mm Trespa Meteon HPL hält als Witterungsschutz Regen und Feuchtigkeit von der Konstruktion fern. Gestrichen wird nie: HPL ist UV-beständig, bleicht nicht aus und nimmt kein Wasser auf – kein Anstrich, keine Lasur, kein Nachölen, gelegentliches Reinigen mit Wasser genügt.
Die Lieferzeit beträgt in der Regel vier bis sechs Wochen ab Ihrer schriftlichen Freigabe der Zeichnung; im Frühjahr und Sommer kann sie etwas länger werden. Die Montage durch unser eigenes Team dauert üblicherweise ein bis zwei Tage, zu einem vorab abgestimmten Termin mit Zeitfenster und gemeinsamer Abnahme. Wer selbst aufbauen möchte, erhält das Haus als Bausatz mit vormontierten Seitenwänden.
Die geschlossenen Standardgrößen beginnen bei 8.490 Euro (bis 4,5 m²), 11.490 Euro (bis 9 m²) und 13.990 Euro (bis 14 m²), einfarbig und inklusive Mehrwertsteuer. Was der überdachte Anbau kostet, hängt von seiner Breite ab. Lieferung und Montage weisen wir gesondert aus – sie richten sich nach Anfahrt und Größe des Anbaus; Erdarbeiten, Fundament und Bodenbelag sind bauseits. Den Weg zum Angebot gehen Sie über das Kontaktformular.
DESIGA Auszeichnungen
Dass unsere Produkte in Qualität und Design ausgezeichnet sind, dürfen Sie wörtlich nehmen: denn das haben wir Schwarz auf Weiß. Sowohl nationale als auch internationale Auszeichnungen durften wir bereits für unsere Outdoor Gartenhäuser und Gartenschränke entgegen nehmen! Doch so stolz wir auch auf unsere Preise sind, so bestrebt sind wir, unsere Produkte immer noch weiter zu verbessern.
Gärten des Jahres European Product Design Award German Design Award Best of Houzz in Service & Design IDA Design Awards