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Inbetriebnahme: vom Stromanschluss zum ersten Saunagang

Wenn die Sauna aufgebaut ist, fehlt nur noch der Weg zum ersten Saunagang – und der ist unkompliziert, wenn die Vorbereitungen stimmen. Grundvoraussetzung ist der Stromanschluss: Der leistungsstarke Harvia-Saunaofen wird an den bauseitigen Starkstromanschluss mit 400 V angeschlossen. Diesen Anschluss stellt eine Elektrofachkraft her – das ist nicht nur eine Frage der Leistung, sondern auch der Sicherheit, denn ein Saunaofen dieser Größenordnung gehört fachgerecht verkabelt und abgesichert. Planen Sie diesen Schritt frühzeitig mit Ihrem Elektriker ein, damit die Sauna nach der Montage ohne Verzögerung in Betrieb gehen kann.

Beim ersten Aufheizen darf sich der typische, frische Geruch der erhitzten Saunasteine und des Lindenholzes entfalten – das ist normal und legt sich nach den ersten Heizvorgängen. Es empfiehlt sich, die Sauna einmal ohne Aufguss durchheizen zu lassen, damit alle Komponenten ihre Betriebstemperatur erreichen. Danach steht dem Saunieren nichts mehr im Weg.

Die Bedienung im Alltag übernimmt die fest verbaute Harvia-Steuerung. Über sie stellen Sie Temperatur, Timer und Betriebsart – finnisch oder Bio-Dampf – ein und behalten Soll- und Ist-Temperatur im Blick. Ist ein WLAN-Signal am Standort vorhanden, verbinden Sie die Sauna zusätzlich mit der App und können sie künftig schon von unterwegs vorheizen. So ist die Sauna betriebsbereit, wenn Sie nach Hause kommen, und Sie sparen sich die Wartezeit. Lassen Sie sich von den Begriffen Starkstrom und Elektrofachkraft nicht abschrecken – das ist bei jeder leistungsfähigen Sauna so und im Grunde ein einmaliger Schritt. Wir geben Ihnen bei der Übergabe eine Einweisung in die Steuerung und die wichtigsten Einstellungen.