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Aus design@garten wird DESIGA®

Wir sind stolz darauf, diesen mutigen Schritt gegangen zu sein: Wir haben uns umbenannt. Nach einem langen Prozess und der Auslotung vieler Details freuen wir uns darüber, Ihnen unseren neuen Markennamen vorstellen zu dürfen.

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Welcher Gartenschrank passt zu Ihrem Stauraum – Sideboard, Hochschrank oder beides?

Sideboard und Hochschrank sind beides Gartenschränke aus identischem 13 mm Trespa-Vollmaterial. Sie unterscheiden sich in einer einzigen, aber entscheidenden Dimension: der Höhe. Daraus ergeben sich vollständig unterschiedliche Anwendungsprofile, Stauraum-Logiken und Wirkung im Außenraum.

Das Sideboard: Liegende Bauform für Terrasse und Pool

Ein Sideboard ist ein liegendes Möbel mit einer maximalen Höhe von 120 cm. Die typische Bauhöhe liegt zwischen 80 cm und 110 cm. Damit hat die Oberseite eine bequeme Arbeits- oder Ablagehöhe – analog zu einem Küchen-Sideboard im Innenraum.

Sideboards werden dort eingesetzt, wo sich die Nutzung horizontal verteilt: auf einer Terrasse, neben einem Pool, an einem Outdoor-Esstisch, vor einer Pergola oder einer Gartenwand. Die liegende Form ergänzt eine Sitzgruppe oder einen Esstisch, ohne den Blick zu blockieren.

Typische Nutzungen, für die sich ein Sideboard bewährt:

  • Stauraum für Polster, Auflagen und Kissen der Sitzgruppe – ideal, weil das Sideboard direkt am Einsatzort steht
  • Aufnahme von Grillzubehör, Geschirr und Servierequipment direkt neben dem Esstisch
  • Pool-Equipment: Schwimmbrillen, Schwimmnudeln, Reinigungsroboter, Handtücher
  • Oberseite als Ablagefläche für Pflanzen, Lampen, Servierschalen oder dekorative Elemente

 

Der Hochschrank: Stehende Bauform für Werkzeug und Großgeräte

Ein Hochschrank ist ein stehendes Möbel mit einer maximalen Höhe von 300 cm. Die Innenhöhe liegt damit bei bis zu rund 285 cm. Das öffnet Stauraum für Gegenstände, die hochkant eingelagert werden müssen oder zu groß für ein Sideboard sind:

  • Besen, Rechen, Schaufeln, Spaten – bei integriertem Besenhalter senkrecht hängend
  • Stehleitern, Teleskopstangen, Fensterputzer
  • Werkzeugkoffer, Akku-Stationen mit Ladeleisten, Akku-Geräte hochkant
  • Brennholz-Stapel für die Outdoor-Feuerstelle
  • Hochformatige Boxen, Aufbewahrungsbehälter, Sortierboxen
  • Technische Verkleidungen, in denen eine Pumpe, Wallbox oder Heizungsanschluss integriert ist

 

Welche Bauform für welchen Standort?

Die Bauformentscheidung hat zwei Hauptkriterien: vertikaler Stauraumbedarf und Standortwirkung.

Wer vorwiegend flache, lange Gegenstände einlagert (Polster, Auflagen, Pool-Equipment), ist beim Sideboard richtig. Wer hochformatige Werkzeuge braucht oder vertikalen Platz nutzen will (Besen, Leitern, Werkzeug-Sets), beim Hochschrank.

Im Hinblick auf die Wirkung im Außenraum: Ein Sideboard wirkt zurückhaltend und gliedert eine Terrasse, ein Hochschrank setzt ein vertikales Element – ähnlich wie ein schmales Gartenhaus, aber in deutlich reduzierter Bautiefe.

Die Premium-Lösung: Sideboard plus Hochschrank in einer Farbe

Aus über 2.000 realisierten Projekten kennen wir eine wiederkehrende Premium-Lösung: die Kombination aus Sideboard und Hochschrank in derselben HPL-Farbe.

Der Hochschrank steht seitlich an einer Mauer oder Hauswand für hochformatige Gegenstände. Daneben oder gegenüber ein Sideboard für Polster und Servierzubehör. Beide aus identischem Material, in identischer Farbe – das ergibt eine durchgängige Stauraum-Zone, die optisch zusammenwirkt und das gesamte Möbelbild im Garten ordnet.

Dieser Zwei-Schränke-Ansatz ist gestalterisch deutlich überlegen gegenüber einem einzigen, multifunktionalen Möbel: Jeder Schrank kann auf seine Funktion hin optimiert werden – das Sideboard mit Schubladen und Kabeldurchführungen für den Outdoor-Esstisch, der Hochschrank mit Besenhalter und Werkzeug-Innenausstattung.

Maße im Vergleich

Maß Sideboard Hochschrank
Maximale Breite 300 cm 300 cm
Maximale Höhe 120 cm 300 cm
Maximale Tiefe 120 cm 120 cm
Maximale Türbreite 65 cm 65 cm
Gewicht (Bauform-Maximum) bis 250 kg bis 350 kg

In Breite, Tiefe und Türbreite sind beide Bauformen identisch konfigurierbar. Der einzige relevante Unterschied liegt in der Höhe – und damit im verfügbaren vertikalen Stauraum.

Was die meisten Kunden tatsächlich kaufen

Aus unseren Projekten ist die typische Verteilung:

  • Etwa 45 Prozent der Käufer entscheiden sich für ein Sideboard – meist für Terrasse, Pool oder Outdoor-Esstisch.
  • Etwa 35 Prozent kaufen einen Hochschrank – häufig für Werkzeug, technische Verkleidungen oder Besen-Aufbewahrung.
  • Etwa 20 Prozent kombinieren beide Bauformen, oft am selben Aufstellort und in einer Farbe.

Die Kombi-Käufer sind in der Praxis die zufriedensten Kunden, weil sie ihren tatsächlichen Stauraumbedarf vollständig abbilden – ohne Kompromisse zwischen flachem und hochformatigem Lagergut.

Was bedeutet das für Sie?

Bevor Sie sich entscheiden, lohnt sich ein kurzer Blick auf den tatsächlichen Stauraumbedarf: Welche Gegenstände möchten Sie einlagern? Sind das überwiegend flache (Polster, Geschirr) oder hochformatige (Besen, Leitern) Inhalte? Wo am Aufstellort ist Platz – horizontal entlang einer Wand oder vertikal als schlanker Solitär?

Diese Fragen klären wir in der Erstberatung mit Ihnen – meist remote per Telefon oder Video. Aus den Antworten ergibt sich die Bauform fast von selbst.

Logistik-Tipp: Bei der Bauformwahl lohnt es sich, die Zufahrtssituation am Aufstellort mitzudenken. Sideboards bis 180 cm Breite können vormontiert per Spedition geliefert werden. Größere Modelle werden zerlegt mit unserem Team angeliefert und vor Ort montiert.