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Wir sind stolz darauf, diesen mutigen Schritt gegangen zu sein: Wir haben uns umbenannt. Nach einem langen Prozess und der Auslotung vieler Details freuen wir uns darüber, Ihnen unseren neuen Markennamen vorstellen zu dürfen.

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Volumenstrom und Herstellervorgaben: Die Grauzone zwischen Theorie und Aufstellort

Jeder Wärmepumpen-Hersteller definiert einen Mindest-Volumenstrom — wie viel Kubikmeter Luft pro Stunde das Gerät benötigt. Wird der Wert eingehalten, garantiert der Hersteller den störungsfreien Betrieb. Das ist die Theorie. Die Praxis ist differenzierter.

Der tatsächliche Luftdurchsatz hängt von der konkreten Aufstellsituation ab: Wandabstand, Bepflanzung, Zaunelemente, Windrichtung. Jeder dieser Faktoren verändert die Zirkulation — mit und ohne Einhausung. Bereits eine dichte Hecke oder ein geringer Wandabstand beeinflusst den Volumenstrom, ganz unabhängig davon, ob eine Verkleidung verbaut ist.

Eine normgerechte Durchsatzmessung vor Ort, die all diese Variablen berücksichtigt, ist für den Endkunden weder praktikabel noch wirtschaftlich. So entsteht eine Grauzone: Der Hersteller gibt konservative Richtwerte an, der Fachbetrieb verweist darauf — und eine verlässliche Überprüfung am konkreten Aufstellort findet selten statt. Wichtig ist, diese Richtwerte richtig einzuordnen: als Sicherheitsmargen, nicht als tatsächliche Belastungsgrenzen.